Chemieunterricht einmal anders: Zwei Kurse trotzen dem Wetter und entdecken die Natur
Am 1. Oktober machten sich die Chemiekurse auf den Weg in den Wald.
Das Ziel: Naturmaterialien sammeln, die für kreative Projekte zum Tag der offenen Tür benötigt werden. Gleichzeitig wollten die Schülerinnen und Schüler etwas für die Umwelt tun und den Wald von herumliegendem Müll befreien.
Eigentlich hätte die Planung kaum besser sein können, zumindest, wenn man die Wettervorhersage der Woche davor betrachtet. Nach mehreren Tagen mit spätsommerlichen Temperaturen um die 28 Grad und strahlendem Sonnenschein entschied sich das Wetter pünktlich zum Wandertag allerdings für das genaue Gegenteil: Dauerregen, grauer Himmel und jede Menge Matsch.
Trotz nasser Kleidung, langer Wege und gelegentlicher Orientierungsschwierigkeiten ließen sich die Schülerinnen und Schüler die Laune nicht verderben.
Mit viel Einsatz sammelten sie nicht nur Müll und leisteten damit einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern fanden auch reichlich Naturmaterialien: Eicheln, Rindenstücke, Äste, Zweige und viele weitere Schätze aus dem Wald. Damit steht den kreativen Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür nun nichts mehr im Wege.